Bericht vom 21.07.2015 | <- Zurück zu: Übersicht

Architekturpreis für Halle 32

Das Veranstaltungszentrum Halle 32 gehört zu den preiswürdigen Projekten im Rahmen des Wettbewerbs „Auszeichnung vorbildlicher Bauten”. Aus 203 Einreichungen wählte die Jury 33 Gebäude in Nordrhein-Westfalen aus, „die in ihrer Gesamtheit die Vielfalt der aktuellen Bauaufgaben in unserem Bundesland widerspiegeln”. So heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung von Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und dem NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr. Beide Institutionen loben den Wettbewerb in Kooperation alle fünf Jahre aus. Die Halle 32 erhält den Preis „aufgrund ihrer hohen Qualität”, für die der Essener Architekt Heinrich Böll sowie die Entwicklungsgesellschaft Gummersbach als Bauherr verantwortlich zeichnen. 


„Das Verfahren hat auch in diesem Jahr gezeigt, wie leistungsstark und innovativ die Architektinnen und Architekten im Zusammenspiel mit ihren engagierten Bauherrinnen und Bauherren in unserem Bundesland sind”, heben Ministerium und Architektenkammer als Auslober hervor. Die öffentliche Preisverleihung erfolgt am 23. November 2015 im Kunstmuseum K21 in Düsseldorf.

"Vorbildliche Architektur": die Halle 32