Bericht vom 22.05.2017 | Kategorie: Spiel- und Sportpark

Ab in den Pool

Die Verschalung erinnert entfernt an die Holzeisenbahn aus Kindertagen: Eine Holzschiene passt in die nächste. So entsteht die Voraussetzung für den Bau des sogenannten Skate-Pools im Spiel- und Sportpark. Es geht vor allem um den Rand der Betonschüssel – gerundete Rollflächen (Transitions) bilden den Übergang zwischen Flat (Ebene Fläche am Boden) und Table (Ebene Fläche oben am Rampenende). Die schwungvolle Verschalung sorgt mit Fertigstellung für den geschwungenen Rand des Pools. Gut erkennbar ist die Grube, die mit Beton ausgekleidet wird. Die Idee zum Pool stammt aus den 1970er-Jahren: Damals begannen Skater, durch leere Schwimmbecken zu fahren und den Beckenrand einzubeziehen.

 

 

 

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